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Uttendorf - St. Peter

So, 20. Mai
17 Uhr, Uttendorf
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Interview mit Rudolf Rembart: Brauchen Zeit und Geduld!
Name:

Rudolf Rembart

Rudolf Rembart
Funktion:

KM-Trainer

Nationalität:

Österreich

Alter:

34 Jahre

Bei St. Peter seit:

Sommer 2011

 

Warum bist du als Trainer vom Landesligisten FC Braunau zur Union St. Peter gewechselt?

„Aus familiären Gründen kann ich in der neuen Saison bei Samstag-Spielen nicht anwesend sein. Deshalb habe mich mich entschlossen, eine andere Kampfmannschaft, die am Sonntag spielt, zu trainieren. Dass dies St. Peter wurde, hängt auch mit meiner Vergangenheit als Trainer hier zusammen.“

 

 

Was hat sich seit deinem ersten Engagement (2002-2004) bei der Union St. Peter verändert?

„Vieles zum Guten, ein wenig zum Negativen. Das Gute ist vor allem das neue Sportzentrum. Auch die Vorstandsmitglieder sind positiv zu erwähnen, die ein solches Projekt mit vielen Helfern auf die Beine gestellt haben. Verbesserungswürdig ist noch die Situation im Nachwuchs (Großfeldbereich); an dieser Stelle muss sofort wieder der Hebel angesetzt werden.“

 

 

Du übernimmst von Heinz Binder ja den Meister und Aufsteiger: Wie ist der erste Eindruck von der Mannschaft und vom Umfeld?

„Zuerst mal Gratulation an Heinz und an die Mannschaft zum Aufstieg! Der erste Eindruck vom Team ist gut. Es schmerzt zwar der Abgang von Bernhard Breckner, der die Fäden im Mittelfeld gezogen hat. Die Mannschaft ist aber gut genug, diese Lücke zu füllen. Wir brauchen allerdings Zeit und Geduld.“

 

 

Was sind deine kurz- bzw. mittelfristigen Ziele mit dem Team?

„So schnell wie möglich den Klassenerhalt schaffen und die Eingliederung weiterer E-24-Spieler. Ich traue es den Jungs zu, dass sie bald eine Konstanz erreichen und viele Einsätze haben werden. Potential steckt in allen Spielern, die im Kader der Kampfmannschaft sind.“

 

 

Welche Philosophie vertrittst du als doch noch sehr junger Trainer in der 1. Klasse?

„Ich möchte mit dieser Mannschaft einen modernen Fußball spielen. Alle Spieler sollen sich mit dem nötigen Selbstvertrauen in jeder Situation in der Offensive und auch in der Defensivarbeit beteiligen. Die Details werde ich hier nicht erwähnen. Schaut euch die Spiele der Mannschaft an!

 

 

Vielen Dank für dieses Interview!

 

 

 

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