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Uttendorf - St. Peter

So, 20. Mai
17 Uhr, Uttendorf
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    Entscheidung im Titelkampf
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Interview: Andreas Winkler
Name:

Andreas Winkler

Andreas Winkler
Familienstand:

ledig

Nationalität:

Österreich

Beruf:

Elektrotechniker

Wohnhaft in:

St. Peter am Hart

Größe:

177 cm

Gewicht:

75 kg

Frühere Fußballclubs:

ATSV Ranshofen

 

Seit wievielen Jahren spielst du mittlerweile Fußball und was waren die Stationen in deiner bisherigen sportlichen Laufbahn?

1990 St. Peter bis 1999 im Nachwuchs, U 18 Meister

1999 bis 2009 Ranshofen

Ab 2009 wieder in St. Peter

 

 

Hattest du Angebote von anderen Vereinen? Was war ausschlaggebend für deinen Wechsel zur Union St. Peter?

Ja, ich hatte einige Angebote von anderen Vereinen. Da ich momentan dreimal die Woche am Abend die Schulbank drücke, kann ich dem Sport nicht mehr soviel Zeit schenken.

Das war unter anderem auch ein Grund, warum ich die anderen Angebote abgelehnt habe, weil sonst keine Zeit mehr für andere Sachen bleibt.

 

 

Mit einigen Mannschaftskameraden hast du damals schon in St. Peter, sowie beim ATSV Ranshofen gespielt. Inwiefern war der gesellschaftliche Faktor ein Grund für deinen Wechsel?

Der Grund, warum ich mich genau für St. Peter entschieden habe, ist der, dass man eine genaue Linie des Vereins und der Mannschaft erkennen kann und in meinen Augen sehr viel Potenzial vorhanden ist.

Sicher ist es sehr wichtig und gut, wenn man mit einigen Mitspielern schon einmal in einer Mannschaft gekickt hat, aber bei den meisten ist es doch schon einige Zeit her. Ich persönlich freue mich schon sehr darauf.

 

 

Was sind deine persönlichen Ziele mit St. Peter?

Ich hoffe, dass ich verletzungsfrei bleibe. Das ist sicher das Wichtigste. Weiters wünsche ich mir, dass die Mannschaft mich gut aufnimmt und ich mit allen gut auskomme.

Es wäre natürlich schön, wenn wir uns im oberen Tabellendrittel festsetzen können. Ein guter Start ist vorerst das Wichtigste, alles andere kommt dann von Spiel zu Spiel.   

 

 

Vor ca. zehn Jahren bist du das letzte Mal für St. Peter aufgelaufen. Wie siehst du die Entwicklung des Sportvereins? 

Sportlich hat sich in St. Peter einiges zum Positiven gewendet. Man braucht ja nur zu verfolgen, was sich in St. Peter alles abspielt. (EURO-Spiel, Sportfest, Vereinsheim mit Tribüne, jährliches Trainingslager usw.). Das alles wär vor einigen Jahren sicher nicht möglich gewesen.

Zusätzlich ist es super, dass in St. Peter mit dem eigenen Nachwuchs gearbeitet wird. Diese Arbeit wird sich sicher einmal bezahlt machen.

 

 

Du bist jetzt vorläufig bis Sommer bei den Gelb-Schwarzen. Kannst du dir vorstellen, auch längerfristig bei St. Peter zu spielen?

Über das mache ich mir zurzeit noch keine Gedanken. Denn meistens kommt es sowieso anders.

Danke für das Interview!

 

 

 

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