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Uttendorf - St. Peter

So, 20. Mai
17 Uhr, Uttendorf
  • Letzte Chance gegen Uttendorf

    Letzte Chance in Uttendorf
  • Entscheidung im Titelkampf

    Entscheidung im Titelkampf
  • Neue Fotoshow: Trainingslager Portoroz

    Neue Fotoshow Trainingslager
Chronik
Meisterposter Union St. Peter  

Den größten sportlichen Erfolg in der Vereinsgeschichte feierte am 19. Juni 2011 die Kampfmannschaft unter Trainer Heinz Binder. Die Sportunion Raika St. Peter wurde in der 2. Klasse Südwest – mit nur einer Niederlage in 26 Spielen, 61 Punkten und 81 geschossenen Toren – Meister der Saison 2010/11 und schaffte damit den Aufstieg in die 1. Klasse. Im „Windschatten“ der Kampfmannschaft eroberten das Reserveteam den Vizemeistertitel und das Frauenteam den 3. Platz in der Regionsliga Innviertel.

     
     
Neue Sektion
 
2010 wurde das Vereinsangebot erweitert und die Sektion Bogenschießen gegründet. Außerdem besteht eine Fitgruppe, die sich einmal wöchentlich zum Nordic Walking bzw. zu einer Radausfahrt trifft.
     
     
Bodypaintingaktion in Venedig
 

Im Sommer 2009 erfolgte die Eröffnung des neuen Sportzentrums "Hart" mit einem Freundschaftsspiel gegen die Österreichische Unter 19-Nationalmannschaft, dem 800 Zuschauer beiwohnten. Zustande gekommen war dieses Match aufgrund von 300 „Superklub“-Aktivitäten des Vereines anlässlich der Fußball-EURO 2008. St. Peter erreichte dabei österreichweit unter 1.000 Teilnehmern den hervorragenden 2. Platz.

     
     
Neues Funktionärsteam
 

In letzter Sekunde wurde die drohende Vereinsauflösung verhindert. Ein nahezu völlig neues Funktionärsteam um Obmann Reinhold Klika begann, aus der „Erbschaft“ – zwei Nachwuchsmannschaften – wieder einen funktionierenden Verein zu formen.

Das gelang relativ schnell, und so konnten nicht nur in der Sektion Fußball, sondern auch in der Sparte Ski erste Erfolge eingefahren und gemeinsame Aktivitäten auf die Beine gestellt werden. Schon 2003 stieg der Verein wieder in den Meisterschaftsbetrieb der „Großen“ ein, kassierte dabei viel Lehrgeld, überraschte aber auch mit guten Leistungen etwa bei Hallenturnieren.

     
     
Das Ende  

Diese Fusion war letztendlich aber mehr Fluch als Segen für die Union, auch wenn 1996 noch ein 3. Platz in der 1. Klasse errungen werden konnte. Zwei Jahre später, im Zuge der finanziellen Turbulenzen bei der damaligen SV Braunau, wurde auch die sportliche Ehe zwischen den zwei Vereinen aufgelöst. Nicht nur in Braunau, auch in St. Peter gingen nach und nach die Lichter aus, weil der Klub zu wenig eigene Spieler stellen konnte und so 2001 die Kampfmannschaft und Reserve aus der Meisterschaft nehmen musste.

     
     
Gründungsmannschaft  
1974 unter dem Namen „Österreichische Turn- und Sportunion Raiffeisen St. Peter“ gegründet, stieg der Verein ein Jahr später bereits in den Meisterschaftsbetrieb ein. 1976 wurde der Sportplatz hinter dem Gemeindeamt mit einem 1:2 gegen Mauerkirchen im sogenannten „Südwest-Cup“ eingeweiht. Erste reelle Aufstiegsträume wurden 1992 geträumt, allerdings erst  drei Jahre später in der 2. Klasse West verwirklicht – dank kräftiger Mithilfe des Kooperationsvereines SV Braunau, der etliche Spieler in St. Peter „parkte“.
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